Nachhaltigkeit klingt...

...meistens ganz schön öde, spießig und irgendwie auch anstrengend. Dabei ist es es das gar nicht! Es ist super easy in den Alltag zu integrieren und jeder Schritt ist wichtig und geht in die richtige Richtung! Niemand verlangt von Dir, Deine kompletten Produkte aus dem Haushalt zu verbannen, die in Plastik verpackt sind oder nur Bio einzukaufen. 

Ich stehe selbst noch am Anfang! Begleite mich auf dem Weg, meinen ökologischen Fußabdruck zu verringern - und vielleicht erkennst Du Dich in der ein oder anderen Situation wieder. 

Beitragsbild: Heilerde für Gesichtsmasken

Die ungeschminkte Wahrheit – ohne die Hilfe von Fotobearbeitungsprogrammen – sieht so aus: Unreine Haut, viele Pickel und rote Stellen. Meine Stirn war eine einzige Hügellandschaft. Nach dem Absetzen meiner Pille erwischte mich ein heftiger Schlag an Nebenwirkungen. Vollkommen naiv und unvorbereitet ging ich davon aus, dass das bei mir nicht passieren wird. Falsch gedacht!

Beitragsbild: veganes Deo von Ponyhütchen ohne Aluminium

Nachdem ich beschlossen habe, dass das Thema Veganismus nicht nur in meiner Ernährung eine (große) Rolle spielen soll, begann eine ewige und quälende Suche nach einem Deo, welches ohne tierische Inhaltsstoffe und ohne Aluminium auskommt und dabei auch noch zuverlässig vor Schweiß schützt – denn dafür ist das Deo ja immerhin da. Leichter gesagt als getan…

Beitragsbild: 3 Tipps für mehr Nachhaltigkeit im Bad

Heute möchte ich gerne mit Euch über Plastik reden. Ja, genau: Die meist so schönen und bunten Verpackungen. Wenn das Shampoo aufgebraucht ist, dann landet der Rest im Müll. Und dann? Von den jährlich 78 Millionen Tonnen der weltweit gebrauchten Plastikverpackungen gelangen 32 % unkontrolliert in die Umwelt, wie zum Beispiel in die Meere. 70 % unserer Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Drei Viertel des Meermülls bestehen aus Plastik.

Annie sitzt gemütlich auf der Wiese

Lange ist es her. Ich saß komplett nervös das erste Mal beim Frauenarzt. Ich wippte mit meinen Beinen auf und ab, immer wieder. Irgendwann ertönte dann mein Name. Irgendein Gefühl zwischen der Freude, weil das Warten endlich ein Ende hatte und noch mehr Aufregung, da es jetzt ja erst richtig losgehensollte, stellte sich bei mir ein.

Das war vor 6 Jahren. Mein Hauptziel? PILLE!